UPDATE Tschechien: Brand eines Benzoltankers unter Kontrolle und keine weitere Ausbreitung
Dutzende von Feuerwehrleuten sind nach Angaben der regionalen Feuerwehr weiterhin damit beschäftigt, das Feuer zu löschen.
Dutzende von Feuerwehrleuten sind nach Angaben der regionalen Feuerwehr weiterhin damit beschäftigt, das Feuer zu löschen.
Ein schwerer Eisenbahnunfall ereignete sich in Hustopeče nad Bečvou, Tschechische Republik, als ein Güterzug entgleiste und hochentzündliches und giftiges Benzol freigesetzt wurde.
Die aufgerüsteten Wagen sind jetzt für den Einsatz in Infrastrukturprojekten verfügbar und unterstützen den Schotterumschlag mit überarbeiteten technischen Konfigurationen.
Der wirtschaftliche Abschwung in Deutschland und Europa wirkt sich weiterhin auf den intermodalen Verkehr aus, und Kombiverkehr meldet für 2024 einen Rückgang der Sendungsmengen.
Die Verlagerung von der Straße auf die Schiene hängt mit der Anpassung der Lieferkette und den Bemühungen um eine Verringerung der Straßenüberlastung zusammen.
Intermodaler Güterverkehr am Kombiterminal Umeå wächst bis 2024 fast um die Hälfte
GTS Rail hat seinen ersten Stahltransportdienst gestartet und damit einen auf die Stahlindustrie ausgerichteten Güterverkehr eingeführt.
Erste Lieferung von Fiat Grande Panda Fahrzeugen im Hafen von Adria umgeschlagen.
Trotz massiver Überschwemmungen, vor allem in Niederösterreich, hat die ÖBB Rail Cargo Group die Zuckerrübenkampagne abgeschlossen.
Bei der Lieferung handelt es sich um eine intermodale Logistikoperation, die den Schienen- und Straßentransport für die Fahrzeugverteilung integriert.
Der Schienengüterverkehr spielt eine Rolle beim laufenden Bau der Schnellstraße S10 zwischen Piła und Szczecin, einem Projekt mit einer Länge von rund 113 Kilometern.
Die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen werden den Rahmen für eine weitere Zusammenarbeit im Logistikbereich abstecken.
Das Unternehmen hat die Traktionsbeschaffung neu strukturiert, um einen unterbrechungsfreien Betrieb für die intermodalen Kunden zu gewährleisten.
Die Branche kritisiert die chronische Unterfinanzierung der rumänischen Eisenbahnen und die mangelnde Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur.
Das Projekt, das vollständig aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, soll bis 2030 abgeschlossen sein.
Der Lokführer ist heute Morgen gegen 11.30 Uhr beim Zusammenstoß zweier Güterzüge ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich in Mihăești, Kreis Olt, Rumänien.
Die führenden europäischen Eisenbahnunternehmen haben eine gemeinsame Zukunftsvision mit einer Strategie für Finanzierung, Digitalisierung, militärische Mobilität und Konnektivität.
Um die Effizienz und Effektivität des Umschlagnetzes zu optimieren, ist eine ausgewogene und strategische Mittelzuweisung von entscheidender Bedeutung.
Vor einigen Tagen verließ ein Güterzug mit Kommunikationsausrüstung und anderen Produkten die südwestchinesische Stadt Chongqing und fuhr in die afghanische Hafenstadt Hairatan. Dies war die erste Fahrt eines direkten Güterzuges zwischen den beiden Städten.
Das Unternehmen führt den Abschwung auf die wirtschaftlichen Bedingungen zurück, die zu einem Rückgang der Kundennachfrage nach Schienengüterverkehrsdiensten geführt haben.