Die Europäische Kommission schlägt Regeln für einheitliches Fahrkartenangebot bei Bahnreisen mit mehreren Betreibern vor
Das am 14. Mai vorgestellte Paket zielt auf den regionalen, Fern- und grenzüberschreitenden Schienenverkehr innerhalb der EU ab.
Das am 14. Mai vorgestellte Paket zielt auf den regionalen, Fern- und grenzüberschreitenden Schienenverkehr innerhalb der EU ab.
Die Vereinbarung tritt am 12. Dezember 2027 in Kraft und hat eine Laufzeit von neun Jahren.
Die regionale Verkehrsbehörde hat 2,5 Milliarden Euro für 146 neue Zugsätze bereitgestellt; die Inbetriebnahme ist für Ende 2028 geplant.
DSB, Vy und die Deutsche Bahn planen, ab Sommer 2028 eine Direktverbindung zwischen Oslo, Kopenhagen, Hamburg und Berlin einzurichten.
Mit dieser Entscheidung darf die Baureihe 99 nun auf dem gesamten britischen Fernverkehrsnetz eingesetzt werden; die Aufnahme des kommerziellen Betriebs ist für diesen Sommer geplant.
Die Region Grand Est hat auf zwei grenzüberschreitenden Korridoren nach Luxemburg und Deutschland neue Schienenfahrzeuge in Betrieb genommen.
Die ÖBB hat ihren neuen Doppelstockzug „Cityjet“ vorgestellt; die ersten Züge sollen ab Ende Juni im Personenverkehr in Ostösterreich zum Einsatz kommen.
Die Kairoer Monorail hat den Personenverkehr mit Alstom-Innovia-Zügen aufgenommen, die im Werk Litchurch Lane in Derby montiert und getestet wurden.
Weniger als eine Woche nach der feierlichen Inbetriebnahme seiner Talgo-S6-Züge auf den Strecken nach Bratislava und Prešov sah sich Leo Express aufgrund technischer Störungen und eines Mangels an verfügbaren Zügen gezwungen, den Betrieb einzuschränken.
Das Verkehrsunternehmen hat sein Fahrplanangebot in der Nebensaison 2025/2026 auf 531 Züge und im Sommer auf 559 Züge ausgeweitet, was einer Steigerung von 60 bzw. 45 Verbindungen gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Tschechische Bahn nimmt ab dem 1. Mai wieder Direktverbindungen von Prag nach Hamburg und Kopenhagen auf, zunächst jedoch aufgrund von Bauarbeiten in Deutschland über eine Umleitungsstrecke.
Der italienische private Betreiber plant, eine neue Flotte von bis zu 30 Hochgeschwindigkeitszügen einzusetzen, um die Vorherrschaft des deutschen staatlichen Marktführers im Fernverkehr anzufechten.
Der auf 10 Jahre angelegte Auftrag im Wert von 965 Millionen Euro (zu konstanten Euro-Kursen) wurde im Anschluss an eine 2023 durchgeführte Ausschreibung vergeben.
Die Bestellung umfasst 79 Züge mit 200 Meter langen Wagen, die Platz für 1.884 Fahrgäste bieten und die Kapazität des Verkehrsknotenpunkts um 20 % erhöhen sollen.
Durch diese Neuzugänge wächst die ETR-104-Flotte der TUA auf neun Züge an.
Die Ende der 1980er Jahre hergestellten Triebwagen werden in Push-Pull-Formationen mit den Siemens-Elektrolokomotiven vom Typ ACS-64 der SEPTA eingesetzt.
Der Zug wurde im Rahmen eines 55 Millionen Euro teuren Modernisierungsprogramms zur Verlängerung der Lebensdauer, das 12 Zuggarnituren umfasst, in den Personenverkehr aufgenommen; die Fertigstellung ist für 2030 geplant.
Der tschechische private Betreiber trat im September 2025 mit einem Testbetrieb auf der Strecke Krakau–Warschau in den polnischen Markt ein und nahm ab dem 1. März 2026 den regulären Fahrplanbetrieb auf.
Nach vorläufigen Daten, die das Statistische Bundesamt (Destatis) am 8. April veröffentlichte, stieg die Zahl der Bahnreisenden in Deutschland im Jahr 2025 an, was auf ein Wachstum sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr zurückzuführen ist.
Die Auswahl erfolgte im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens, an dem drei Bewerber teilnahmen, und ist der erste Schritt im Rahmen der vorgeschriebenen Umstellung der Region auf offene Ausschreibungen für ihre TER-Verbindungen.