LNER nimmt den InterCity-225-Verkehr nach Newcastle wieder auf
Die Rückkehr ist Teil des Fahrplans des Betreibers für Dezember 2025, der jährlich 10.000 zusätzliche Verbindungen vorsieht.
Die Rückkehr ist Teil des Fahrplans des Betreibers für Dezember 2025, der jährlich 10.000 zusätzliche Verbindungen vorsieht.
Die Eisenbahngesellschaft Győr–Sopron–Ebenfurth (GYSEV) hat ihr Angebot im Personenverkehr zum 1. April 2026 offiziell erweitert und übernimmt nun den Regionalverkehr auf zwei weiteren Strecken in Westungarn.
Die Vereinbarung sichert den weiteren gemeinsamen Betrieb der TGV-Lyria-Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen der Schweiz und Frankreich, eine Zusammenarbeit, die seit mehr als 45 Jahren besteht.
Der Fünfjahresvertrag wurde mit einem Auftragswert von rund 17 Millionen Euro vergeben, wobei Infrastrukturgebühren nicht enthalten sind.
Die Passagierkilometer stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 16,7 Milliarden, während der inflationsbereinigte Umsatz um 2 % auf 3,1 Milliarden GBP (3,6 Milliarden EUR) stieg.
Der Vertrag ist das Ergebnis eines zweijährigen Ausschreibungsverfahrens und umfasst eine einjährige Vorbereitungsphase mit der Option auf eine Verlängerung um weitere vier Jahre.
Die Vereinbarungen regeln die Kapazitätszuweisung auf zwei der verkehrsreichsten Fernverkehrsstrecken Frankreichs.
Die 91 Wagen sollen den Mangel an Personenwagen beheben, der nach Angaben des Ministeriums die Servicequalität beeinträchtigt hat.
Der niederländische Betreiber plant bei der Einführung drei wöchentliche Hin- und Rückflüge auf jeder Strecke und will beide Korridore bis zum Sommer 2026 auf einen täglichen Betrieb ausweiten.
Der Betreiber sucht nach ausreichenden Zugtrassen, um täglich neun Hin- und Rückfahrten zwischen Turin und Neapel sowie vier zwischen Turin und Venedig durchzuführen.
Die Deutsche Bahn wird in diesem Sommer ihr grenzüberschreitendes Angebot nach Belgien ausweiten und eine saisonale ICE-Verbindung einführen, die von Brüssel aus Städte wie Gent, Brügge und die Nordseeküste anfährt.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) passen ihr saisonales touristisches Angebot für 2026 an und unterstreichen damit einen europaweiten Trend hin zu Freizeitreisen mit der Bahn und nachhaltiger Mobilität.
Der überarbeitete Ansatz folgt einer gemeinsamen Überprüfung mit der Federal Railroad Administration (FRA) und den Rückmeldungen, die während der früheren Ausschreibung eingegangen sind.
Die Deutsche Bahn (DB) und die Bundesregierung haben ein Sofortprogramm mit dem Titel „Mehr Komfort im Fernverkehr“ aufgelegt, das bis 2026 mit zusätzlichen 20 Millionen Euro ausgestattet ist.
Die Slowenischen Eisenbahnen (SŽ–Potniški promet) beförderten im Jahr 2025 20,9 Millionen Fahrgäste, die höchste Jahresgesamtzahl seit der Unabhängigkeit Sloweniens und 25 % mehr als im Jahr 2024.
Von Krakau aus wird der Verkehr international über Ostrava, Olomouc und Pardubice nach Prag fortgesetzt, wodurch eine durchgehende Verbindung zwischen Warschau, Krakau und Prag entsteht.
Zwischen Graz und München verkehren täglich fünf Direktzüge in jede Richtung. Ergänzt wird die Strecke durch einen täglichen Nightjet-Verkehr, der Graz über Nacht mit Berlin verbindet.
Der private Betreiber setzt Stadler SMILE-Hochgeschwindigkeitszüge ein, die in direktem Wettbewerb zu den ÖBB-Verbindungen auf derselben Strecke stehen.
Die Deutsche Bahn und Brussels Airlines werden eine neue direkte ICE-Verbindung von Köln zum Flughafen Brüssel einführen und ab September 2026 ein Codeshare-Angebot für Bahn- und Flugreisen anbieten.
Das Verfahren geht einer Ausschreibung voraus, die bis zum 30. Juni 2026 veröffentlicht werden muss.