Die ÖBB stellt den neuen Cityjet-Doppelstockzug vor
Die ÖBB hat ihren neuen Doppelstockzug „Cityjet“ vorgestellt; die ersten Züge sollen ab Ende Juni im Personenverkehr in Ostösterreich zum Einsatz kommen.
Die ÖBB hat ihren neuen Doppelstockzug „Cityjet“ vorgestellt; die ersten Züge sollen ab Ende Juni im Personenverkehr in Ostösterreich zum Einsatz kommen.
Die Kairoer Monorail hat den Personenverkehr mit Alstom-Innovia-Zügen aufgenommen, die im Werk Litchurch Lane in Derby montiert und getestet wurden.
Weniger als eine Woche nach der feierlichen Inbetriebnahme seiner Talgo-S6-Züge auf den Strecken nach Bratislava und Prešov sah sich Leo Express aufgrund technischer Störungen und eines Mangels an verfügbaren Zügen gezwungen, den Betrieb einzuschränken.
Das Verkehrsunternehmen hat sein Fahrplanangebot in der Nebensaison 2025/2026 auf 531 Züge und im Sommer auf 559 Züge ausgeweitet, was einer Steigerung von 60 bzw. 45 Verbindungen gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Tschechische Bahn nimmt ab dem 1. Mai wieder Direktverbindungen von Prag nach Hamburg und Kopenhagen auf, zunächst jedoch aufgrund von Bauarbeiten in Deutschland über eine Umleitungsstrecke.
Der italienische private Betreiber plant, eine neue Flotte von bis zu 30 Hochgeschwindigkeitszügen einzusetzen, um die Vorherrschaft des deutschen staatlichen Marktführers im Fernverkehr anzufechten.
Der auf 10 Jahre angelegte Auftrag im Wert von 965 Millionen Euro (zu konstanten Euro-Kursen) wurde im Anschluss an eine 2023 durchgeführte Ausschreibung vergeben.
Die Bestellung umfasst 79 Züge mit 200 Meter langen Wagen, die Platz für 1.884 Fahrgäste bieten und die Kapazität des Verkehrsknotenpunkts um 20 % erhöhen sollen.
Durch diese Neuzugänge wächst die ETR-104-Flotte der TUA auf neun Züge an.
Die Ende der 1980er Jahre hergestellten Triebwagen werden in Push-Pull-Formationen mit den Siemens-Elektrolokomotiven vom Typ ACS-64 der SEPTA eingesetzt.
Der Zug wurde im Rahmen eines 55 Millionen Euro teuren Modernisierungsprogramms zur Verlängerung der Lebensdauer, das 12 Zuggarnituren umfasst, in den Personenverkehr aufgenommen; die Fertigstellung ist für 2030 geplant.
Der tschechische private Betreiber trat im September 2025 mit einem Testbetrieb auf der Strecke Krakau–Warschau in den polnischen Markt ein und nahm ab dem 1. März 2026 den regulären Fahrplanbetrieb auf.
Nach vorläufigen Daten, die das Statistische Bundesamt (Destatis) am 8. April veröffentlichte, stieg die Zahl der Bahnreisenden in Deutschland im Jahr 2025 an, was auf ein Wachstum sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr zurückzuführen ist.
Die Auswahl erfolgte im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens, an dem drei Bewerber teilnahmen, und ist der erste Schritt im Rahmen der vorgeschriebenen Umstellung der Region auf offene Ausschreibungen für ihre TER-Verbindungen.
Die Rückkehr ist Teil des Fahrplans des Betreibers für Dezember 2025, der jährlich 10.000 zusätzliche Verbindungen vorsieht.
Die Eisenbahngesellschaft Győr–Sopron–Ebenfurth (GYSEV) hat ihr Angebot im Personenverkehr zum 1. April 2026 offiziell erweitert und übernimmt nun den Regionalverkehr auf zwei weiteren Strecken in Westungarn.
Die Vereinbarung sichert den weiteren gemeinsamen Betrieb der TGV-Lyria-Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen der Schweiz und Frankreich, eine Zusammenarbeit, die seit mehr als 45 Jahren besteht.
Der Fünfjahresvertrag wurde mit einem Auftragswert von rund 17 Millionen Euro vergeben, wobei Infrastrukturgebühren nicht enthalten sind.
Die Passagierkilometer stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 16,7 Milliarden, während der inflationsbereinigte Umsatz um 2 % auf 3,1 Milliarden GBP (3,6 Milliarden EUR) stieg.
Der Vertrag ist das Ergebnis eines zweijährigen Ausschreibungsverfahrens und umfasst eine einjährige Vorbereitungsphase mit der Option auf eine Verlängerung um weitere vier Jahre.