DB InfraGO stellt den Verkehr auf der Strecke Hamburg–Berlin wieder her
Der Nah- und Regionalverkehr kehrt zum regulären Fahrplan zurück, und der Ersatzbusverkehr wird eingestellt.
Der Nah- und Regionalverkehr kehrt zum regulären Fahrplan zurück, und der Ersatzbusverkehr wird eingestellt.
Durch das Projekt wurde die Terminalfläche auf rund 36.000 m² verdoppelt und die Kapazität für Container und Sattelauflieger erhöht.
DB InfraGO wird am 14. Juni die Strecke Hamburg–Berlin wieder in Betrieb nehmen, nachdem umfangreiche Sanierungsarbeiten an einer der verkehrsreichsten Fernverkehrsstrecken Deutschlands abgeschlossen wurden.
Die erste Bauphase umfasst den planfestgestellten Abschnitt zwischen Riegel und March nördlich von Freiburg im Rahmen des Ausbaus der Strecke Karlsruhe–Basel.
Der „Centralny Port Komunikacyjny“ (CPK) hat im Rahmen der Ausschreibung für die Planung und den Bau von Straßenverbindungen rund um den künftigen Flughafen elf Angebote erhalten. Die Aufträge umfassen rund 90 km neue und sanierte Straßen mit einem Gesamtwert von über 1,7 Milliarden PLN bzw. rund 400 Millionen Euro.
Die Hafenbehörde von Tarragona hat COSCO und dem argentinischen Hafenbetreiber PTP Group eine langfristige Konzession für den Bau eines neuen intermodalen Terminals erteilt, das Hafen- und Bahnbetrieb in Tarragona miteinander verbindet.
Dieser Schritt ist Teil der Modernisierung eines der wichtigsten Güterverkehrskorridore des Landes, der den südlichen Hafen von Algeciras mit dem nationalen Schienennetz verbindet.
Centralny Port Komunikacyjny hat eine Ausschreibung für Traktionsunterwerke veröffentlicht, die die künftigen Hochgeschwindigkeitsstrecken von Warschau nach Łódź und Wrocław mit Strom versorgen sollen.
Der Auftragswert beläuft sich auf 677,1 Mio. EUR ohne Mehrwertsteuer; die Bauarbeiten sollen nach Vertragsunterzeichnung fünf Jahre und zehn Monate dauern.
Der erste Teil des Fehmarnbelt-Tunnels soll versenkt werden
„Centralny Port Komunikacyjny“ hat eine zweite Ausschreibung für den Bau der ersten Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Polens zwischen Warschau und Łódź veröffentlicht.
Die ÖBB wird den Tauerntunnel im Jahr 2027 für fünf Monate sperren, um eine umfassende Modernisierung einer der wichtigsten Nord-Süd-Eisenbahnstrecken Österreichs durchzuführen.
CargoBeamer hat den Betrieb am Terminal in Kaldenkirchen übernommen, wo das Unternehmen die Kapazitäten ausbaut und Deutschlands ersten Standort mit seiner automatisierten Umschlagtechnologie einrichtet.
Bei dem Bau der 238 km langen grenzüberschreitenden Eisenbahnstrecke wurden 27 Millionen Kubikmeter Erdaushubarbeiten durchgeführt und 80 große Bauwerke errichtet.
Das Depot wird Büroräume, Werkstätten und Personalräume in einem einzigen Komplex vereinen und so die operative Planung mit den Aktivitäten vor Ort zusammenführen.
Sechs Konsortien bewerben sich um den Bau des ersten Hochgeschwindigkeitsbahnabschnitts in Polen, was einen wichtigen Schritt im neuen Hochgeschwindigkeitsbahnprogramm des Landes darstellt.
Die Anlage, deren Bau 18 Monate dauern wird, soll die neuen Hochleistungszüge von Stadler warten, die ab 2026 auf der stark frequentierten Strecke Móstoles–Humanes in Betrieb genommen werden.
Die Regierungen von Sambia und Botswana haben technische Teams angewiesen, alle noch ausstehenden Studien für das Eisenbahnprojekt Mosetse–Kazungula–Livingstone (MKL) bis Ende 2026 abzuschließen.
Die ÖBB baut den Bahnhof Wiener Neustadt aus, um die Kapazität auf Österreichs wichtigster Bahnverbindung in Richtung Süden zu erhöhen; bis 2029 sind vier Gleise geplant.
Der neue Tunnel ist Teil der Modernisierung der Pyhrn-Linie, einer zentralen Verkehrsachse, die Oberösterreich und die Steiermark mit Deutschland, Italien sowie den Häfen an der Adria und der Nordsee verbindet.