Die South Western Railway (SWR) hat die 30 Millionen Euro teure Modernisierung ihrer elektrischen Triebzüge der Baureihe 458 abgeschlossen.
Alle 28 vierteiligen Züge erhielten eine neue Innenausstattung mit neuen Sitzen in Zweierkonfiguration, neuen Teppichen, Tischen mit kabellosen Ladegeräten, Standard-Ladestationen an jedem Sitzplatz und Bereichen für zwei Rollstuhlfahrer. Die Züge tragen jetzt die aufgefrischte Lackierung des SWR und wurden so umgestaltet, dass sie schneller beschleunigen können. Ihre Antriebsradsätze wurden überarbeitet, um eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h zu erreichen.
Die Arbeiten wurden vonPorterbrook, dem Eigentümer der Flotte, finanziert und in einem Prozess von etwa zwei Wochen pro Einheit abgeschlossen. Alstom war für die Umbauten in Widnes verantwortlich und wurde dabei von verschiedenen Auftragnehmern unterstützt. Mit dem Abschluss dieses Programms sollen modernisierte Einheiten für das Vorortnetz des SWR zur Verfügung gestellt werden, so dass die Züge den heutigen Anforderungen der Fahrgäste entsprechen, ohne dass die bestehenden Fahrpläne oder der Betrieb verändert werden.