Die ersten unbemannten Hochgeschwindigkeitsstrecken in Italien getestet

Die ersten unbemannten Hochgeschwindigkeitsstrecken in Italien getestet
© Rete Ferroviaria Italiana
Italienischer Eisenbahninfrastrukturbetreiber testet autonomes Diagnosefahrzeug.

Rete Ferroviaria Italiana (RFI) hat auf der Strecke von Bologna San Donato ein unbemanntes Schienenfahrzeug (URV) getestet, das speziell für mobile Diagnosen entwickelt wurde. Dieser Prototyp stellt eine Entwicklung im Bereich des autonomen Bahnbetriebs auf den italienischen Hochgeschwindigkeits- und Hochkapazitätsstrecken dar.

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Das URV ist mit fortschrittlichen Systemen für Inspektion, Überwachung und Szenariomapping ausgestattet. Diese Funktionen sollen bei der Erkennung potenzieller Sicherheitsprobleme helfen. Zu den Echtzeit-Überwachungsfunktionen gehören Personen- und Objekterkennungssysteme, die eine kontinuierliche Überwachung der Eisenbahnumgebung ermöglichen.

Das Fahrzeug ist auch für die Durchführung von Inspektionen in Bereichen ausgelegt, die für menschliche Eingriffe als gefährlich gelten, und kann als Transportplattform für Spezialgeräte wie Rover und mechanische Arme dienen, die einen präzisen und sicheren Einsatz in schwierigen Umgebungen ermöglichen.

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Der Test in Bologna San Donato markiert eine frühe Phase der Integration des Fahrzeugs in die italienische Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur und weist den Weg zu einer stärkeren Automatisierung des Bahnbetriebs.


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