Die im Rahmen einer Umstrukturierung tätige PKP Cargo hat beim Premierminister und beim Minister für Staatsvermögen eine Entschädigungsforderung für die Aufgaben eingereicht, die dem Unternehmen im Rahmen der sogenannten "Kohleentscheidung" vom Juli 2022 auferlegt wurden. Die Forderung bezieht sich auf den Transport von Kohle, die von PGE Paliwa und Węglokoks gekauft wurde.
Nach Angaben von PKP Cargo bezieht sich der Antrag auf Verluste im Zusammenhang mit der Durchführung der beauftragten Transporttätigkeiten und auf das Fehlen einer Finanzierungsvereinbarung, die nach den Rechtsvorschriften zur Krisenbewältigung mit der Staatskasse hätte geschlossen werden müssen.
PKP Cargo erklärt, dass sie, falls der Betrag nicht innerhalb des angegebenen Zeitrahmens gezahlt wird, vor Ende 2025 eine Klage gegen die Staatskasse bei einem ordentlichen Gericht einreichen will.