Mögliche Reaktivierung einer Eisenbahnlinie in Ecuador

Mögliche Reaktivierung einer Eisenbahnlinie in Ecuador
© Ministerio de Transporte y Obras Públicas
Der Ansatz der Regierung sieht eine Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden im Rahmen der allgemeinen Bemühungen zur Wiederherstellung der Eisenbahninfrastruktur vor, um die regionale Anbindung des Landes zu verbessern.

In der Provinz Chimborazo haben sich die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) und das ecuadorianische Ministerium für Verkehr und öffentliche Arbeiten (MTOP) in letzter Zeit bemüht, das Potenzial für die Reaktivierung der Eisenbahn zu bewerten. Die IDB-Delegation hat in enger Zusammenarbeit mit MTOP-Beamten eine Überprüfung des 12,8 Kilometer langen Abschnitts zwischen Alausí und Sibambe eingeleitet, eine erste Phase, die darauf abzielt, sowohl die Infrastruktur als auch das rollende Material innerhalb dieses Korridors zu bewerten.

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Der Besuch umfasste eine Reihe von Standortbeurteilungen, die von Urbina bis zu den zentralen Einrichtungen in Riobamba reichten, mit Zwischenstopps an Bahnhöfen wie der Plaza Eloy Alfaro und einer detaillierten Inspektion der Hauptwerkstätten, wo der technische Zustand der Lokomotiven und anderer Anlagen geprüft wurde.

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Der Plan zur Reaktivierung der Chimborazo-Eisenbahn sieht einen stufenweisen Ansatz vor. Nach dem Abschnitt Alausí-Sibambe stellt die 31,3 Kilometer lange Strecke Urbina-Riobamba die zweite zu prüfende Etappe dar. Als nächstes werden die Teams von MTOP und IDB den 24,9 Kilometer langen Abschnitt Colta-Riobamba untersuchen und ihre Vor-Ort-Bewertungen mit Inspektionen im Bahnhof Chimbacalle und in den Werkstätten von Chiriyacu in Quito abschließen.


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