Slowenien treibt zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Divača-Koper voran

Slowenien treibt zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Divača-Koper voran
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Die slowenische Regierung hat den nationalen Bebauungsplan für das zweite Gleis der Bahnstrecke Divača-Koper geändert, um diese wichtige Strecke durch den Einbau eines linken Gleises zweigleisig zu machen.

Der aktualisierte Plan konzentriert sich auf die Verbesserung der Verbindungen zwischen den lokalen Zentren und die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung durch die Erhaltung von Arbeitsplätzen, regionale und internationale Zusammenarbeit, bessere Zugänglichkeit und stärkere wirtschaftliche Verbindungen über die bestehenden gesamteuropäischen Verkehrskorridore hinaus.

Der Bau des rechten Gleises ist im Rahmen der derzeitigen Baugenehmigung bereits im Gange. Die Änderung sieht die notwendigen Vorkehrungen für den Bau eines neuen zweigleisigen Streckenabschnitts vor, einschließlich des Einbaus eines parallelen linken Gleises in Abschnitten, in denen dies bisher nicht vorgesehen war. Neue Zufahrtsstraßen, die für den Bau und den Betrieb des linken Gleises erforderlich sind, sind ebenfalls enthalten.

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Die bestehende Strecke zwischen der Prešnica-Gabelung und Koper soll aufgegeben werden. Für das bestehende Gleis Divača-Koper sind im Abschnitt zwischen Divača und der Gabelung Prešnica, wo die Bahnlinie nach Pula beginnt, Modernisierungsarbeiten geplant. Diese Arbeiten werden als Instandhaltungsarbeiten an der öffentlichen Eisenbahninfrastruktur betrachtet und bleiben im Bereich des bestehenden Gleises.

Die Projektgesellschaft 2TDK, die den derzeitigen Bau überwacht, wird auch in die linke Parallelstrecke investieren. 61 Prozent der Strecke für die linke Parallelstrecke sind bereits gebaut, da die längsten Tunnel der Strecke zweiröhrig sind. Die Änderung wurde auch von der letzten slowenischen Nationalversammlung gebilligt.

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Jüngste Entwicklungen

In diesem Zusammenhang wurden auch die ersten 400 Meter Gleis auf der Koper-Seite verlegt. Vom Weichengleis bis zum Škofije-Tunnel (T8) wurden Gleise auf Betonschwellen verlegt und Oberleitungsmasten aufgestellt.

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Die Arbeiter verteilten den Schotter mit Hilfe von Waggons und verteilten ihn anschließend mit einem Pflug auf den neu verlegten Gleisen. Eine Stopfmaschine sorgte für die erste vertikale und horizontale Ausrichtung des Gleises. Der Gleisbau wurde vor dem Škofije-Tunnel unterbrochen, da das Gleis ab diesem Punkt auf einer festen Basis weitergeführt wird.


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