CFM aus Mosambik sichert sich Betriebsrechte am NRZ-Schienennetz in Simbabwe

CFM aus Mosambik sichert sich Betriebsrechte am NRZ-Schienennetz in Simbabwe
© CFM
Beide Bahnbetreiber erwarten, dass die Vereinbarungen zur regionalen Konnektivität und zur integrierten Schienenlogistik zwischen den beiden Nachbarländern beitragen werden.

Die Mosambikanischen Eisenbahnen (CFM) und die Nationalen Eisenbahnen von Simbabwe (NRZ) haben offiziell zwei Betriebsvereinbarungen unterzeichnet, die es der CFM ermöglichen, Lokomotiven auf simbabwischem Gebiet einzusetzen.

Die neuen Vereinbarungen gelten insbesondere für zwei wichtige Eisenbahnkorridore, die Mosambik und Simbabwe verbinden: den Südkorridor, der die 148 Kilometer lange Strecke von Chicualacuala nach Rutenga umfasst, und den Zentralkorridor, der sich über 84 Kilometer zwischen Machipanda und Nyazura erstreckt.

Im Rahmen der Vereinbarung verpflichtet sich CFM, betriebsbereite Lokomotiven in angemessenem Zustand, Personal für den Betrieb in Simbabwe sowie den notwendigen Treibstoff und Verbrauchsmaterialien für mindestens zwei Hin- und Rückfahrten pro Tag zu liefern. Die NRZ ist für die Bereitstellung eines angemessenen Frachtvolumens und die Instandhaltung der Gleisinfrastruktur verantwortlich, um einen sicheren Betrieb der CFM-Lokomotiven innerhalb des simbabwischen Schienennetzes zu ermöglichen.


Werden Sie Mitglied in unserem Kreis der Insider: Erhalten Sie die wöchentliche Zusammenfassung, die Sie auf dem Laufenden hält!

Neueste Eisenbahnnachrichten

Top-Nachrichten