Die FS Group hat ihre Ingenieurs-Tochtergesellschaft Italferr in FS Engineering umbenannt und damit ihre Positionierung in Richtung internationaler Infrastruktur- und digitaler Ingenieursmärkte verändert.
Das Unternehmen ist in 15 Ländern auf fünf Kontinenten tätig und bietet laut FS Group Ingenieurdienstleistungen in den Bereichen Eisenbahn, Verkehrsinfrastruktur, Energie, Wasser, Bauwesen und Stadtplanung an. Seine Aktivitäten erstrecken sich auch auf die Integration von Mobilität, Logistik und Umweltinfrastruktur.
Innerhalb der FS-Gruppe ist FS Engineering als zentralisierte Engineering- und Design-Einheit positioniert, deren Schwerpunkt auf Digital Engineering und Building Information Modelling liegt. Das Unternehmen entwickelt und nutzt 4D- und 5D-BIM-Plattformen und zugehörige digitale Tools für Infrastrukturdesign, Bauwesen und Asset Management.
FS Engineering arbeitet auch an digitalen Baustellentechnologien, intelligenten Systemen und datengestützten technischen Lösungen. Das Portfolio umfasst den Einsatz digitaler Zwillinge, darunter Anwendungen zur Überwachung komplexer und sensibler Anlagen wie historischer Bauwerke.
Laut FS Group passt das Rebranding die Identität des Unternehmens besser an internationale Ingenieurbüros an, die im Bereich komplexer Infrastruktur- und digitaler Bauprojekte tätig sind. Zu den Schwerpunkten des Unternehmens gehören Infrastruktursicherheit, Lebenszyklus- Wartungsplanung, Nachhaltigkeitskriterien und die Anwendung digitaler Technologien wie Datenanalyse und künstliche Intelligenz.
Im Jahr 2025 erhielt das Unternehmen mehrere internationale und nationale Auszeichnungen im Bereich digitale Infrastruktur und Nachhaltigkeit, darunter den Digital Going Year in Infrastructure Award in Amsterdam, den SMAU Innovation Award und den OICE Sustainability Award.