Cando übernimmt Savage Rail im Rahmen seiner Expansion in Nordamerika

Cando übernimmt Savage Rail im Rahmen seiner Expansion in Nordamerika
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Durch die Vereinbarung werden die First- und Last-Mile-Bahnverkehrsdienste sowie die Terminalinfrastrukturgeschäfte der beiden Betreiber in Kanada und den Vereinigten Staaten zusammengelegt.

Cando Rail & Terminals hat eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme von Savage Rail unterzeichnet. Savage Rail betreibt industrielle Eisenbahnverkehrsdienste in den gesamten USA, wobei sich die Vermögenswerte auf den Mittleren Westen, die Golfküste und Südosten konzentriert. Nach Abschluss der Transaktion wird das fusionierte Unternehmen 36 Terminals für die Lagerung, Bereitstellung und den Umschlag von Eisenbahnwaggons, drei Kurzstreckenbahnen und 80 First- und Last-Mile-Eisenbahnverkehrsdienste mit Zugang zu allen sechs Class-I-Eisenbahngesellschaften verwalten.

© Cando Rail
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Cando erklärte, die Übernahme werde die Expansion des Unternehmens in den USA beschleunigen und gleichzeitig sein bestehendes kanadisches Netzwerk stärken. Die Unternehmen gaben an, dass es keine geografischen Überschneidungen zwischen ihren Terminal- und Schienenverkehrsdiensten gibt, wodurch eine Küste-zu-Küste-Asset-Basis in Nordamerika entsteht.

Die Gesamtbelegschaft wird in beiden Ländern mehr als 2.000 Mitarbeiter umfassen. Cando wird seinen globalen Hauptsitz in Manitoba behalten und einen US-Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, einrichten.

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Savage Enterprises, die Muttergesellschaft von Savage Rail, wird ihre anderen Geschäftsbereiche, darunter ihre Aktivitäten im Lebensmittel- und Kraftstoffbereich, weiterführen. Der Verkauf soll Kapital für weitere Investitionen in diesen Segmenten bereitstellen.

Cando wies darauf hin, dass die Übernahme von Savage Rail auf den Kauf des Channelview-Terminals und der damit verbundenen Bahnbetriebe am Houston Ship Channel folgt. Die Savage Rail-Transaktion ist die vierte Akquisition von Cando in etwas mehr als zwei Jahren und entspricht einer Gesamtinvestition von mehr als 920 Millionen Euro (1 Milliarde US-Dollar).

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Die Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und behördlichen Genehmigungen und wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen sein.


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