Alstom investiert in den Ausbau seines Werks für Drehgestellrahmen in Ungarn

Alstom investiert in den Ausbau seines Werks für Drehgestellrahmen in Ungarn
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Im Werk Mátranovák wird ein 16 Millionen Euro teures Entwicklungsprogramm durchgeführt.

Alstom hat ein 16-Millionen-Euro-Entwicklungsprogramm in seinem Werk für Drehgestellrahmen in Mátranovák, Ungarn, eingeleitet, mit dem die Produktionskapazität um 40 % erhöht werden soll. Diese Initiative ist Teil des umfassenderen "Mátranovák 2030"-Programms und umfasst umfangreiche Maschinenmodernisierungen und Neueinstellungen, um die gestiegenen Produktionsanforderungen zu erfüllen.

Das Werk, das seit 2021 zu Alstom gehört, plant, seine Ausrüstung mit fortschrittlicher Technologie zu modernisieren und neue Produktionsmethoden einzuführen. Im Zuge dieser Veränderungen werden fast 150 neue Arbeitsplätze geschaffen, vor allem für hochqualifizierte Arbeitskräfte wie Schweißer, Schlosser, CNC-Maschinenbediener, Ingenieure und Projektmanager.

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Mit diesen Verbesserungen wird der Standort Mátranovák zu einem noch wichtigeren Akteur in der Produktion von Drehgestellrahmen innerhalb der europäischen Aktivitäten von Alstom. Diese Rahmen, die für die strukturelle Integrität und Sicherheit von Schienenfahrzeugen unerlässlich sind, werden in verschiedenen Zugtypen auf dem gesamten Kontinent eingesetzt.

Neben der technischen Aufrüstung konzentriert sich Alstom auch auf die Entwicklung der Arbeitskräfte, indem es am Standort eine anerkannte Schweißer- und Schlosserschule einrichtet. Damit wird dem wachsenden Bedarf an Fachkenntnissen im Eisenbahnsektor Rechnung getragen.

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Die Entwicklung wird von der ungarischen Regierung unterstützt und steht im Einklang mit den nationalen Bemühungen, die lokalen Produktionskapazitäten zu stärken. Das Programm soll bis Ende 2025 mit der Eröffnung einer neuen Logistikhalle abgeschlossen werden, die den erweiterten Betrieb der Fabrik weiter unterstützen wird.


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