Erste interregionale PESA EMU für Rumänien erhält vorläufige Zustimmung

Erste interregionale PESA EMU für Rumänien erhält vorläufige Zustimmung
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Vertreter der rumänischen Eisenbahnreformbehörde (ARF) führten zwischen dem 3. und 4. September 2025 Inspektionen in der Anlage durch.

Der erste interregionale elektrische Triebzug (RE-IR2), der Teil des rumänischen Programms zur Beschaffung von Fernverkehrs-Elektrotriebwagen ist, hat die vorläufige Abnahme in der PESA-Fertigungsstättein Bydgoszcz (Polen) bestanden.

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Der Triebwagen ist die erste Einheit im Rahmen des Vertrags zwischen ARF und PESA über die Lieferung von 20 Zügen des Typs RE-IR2. Der Besuch umfasste eine visuelle Inspektion der Produktionslinie, eine Überprüfung der Wagenkastenstruktur und der Drehgestellrahmen sowie eine Überprüfung der Installation der Ausrüstung und der Konfiguration der Fahrgastsitze. Nach Angaben von ARF wurden alle für die Endmontage erforderlichen Hauptkomponenten sichergestellt.

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Der erste Zug soll bis Ende September 2025 nach Rumänien geliefert werden, wo er die Zertifizierungs- und Prüfverfahren durchläuft, die für NoBo, DeBo und die Typenzulassung nach EU- und nationalen Vorschriften erforderlich sind.

Der Gesamtwert des Auftrags beläuft sich auf ca. 184 Mio. EUR.

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Nach ihrer Inbetriebnahme werden die EMUs im Rahmen von Verträgen über gemeinwirtschaftliche Verpflichtungen auf Strecken wie Cluj Napoca-Sighișoara-Brașov, Brașov-Iași/Suceava, Craiova-Cluj Napoca und Constanța-Mangalia eingesetzt. Weitere Strecken können nach Abschluss der Elektrifizierungsarbeiten auf Strecken wie Cluj Napoca-Oradea und Craiova-Calafat hinzukommen.

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