Seit dem 1. August 2025 agiert die PKP CARGO S.A. als ein einziger Arbeitgeber, der sich in einem Umstrukturierungsprozess befindet. Die eingeführten Änderungen sollen die Effizienz steigern, die betriebliche Effektivität verbessern und Einsparungen ermöglichen.
"Die Integration unserer Struktur wird dem Unternehmen viele Vorteile bringen. Es werden Einsparungen bei Prozessen und Ressourcen erwartet. Außerdem werden die Qualität der Dienstleistungen und die Wettbewerbsfähigkeit verbessert. Ziel dieser Veränderungen ist es, eine neue Organisationsstruktur zu schaffen, die effizient, effektiv, flexibel und kostenoptimal ist. Diese strategische Neuausrichtung soll die finanzielle Leistungsfähigkeit und die Wettbewerbsposition von PKP CARGO verbessern", erklärt Agnieszka Wasilewska, Vorstandsvorsitzende der PKP CARGO S.A., die Umstrukturierung.
Im Rahmen der Umstrukturierung hat PKP CARGO sowohl die Kern- als auch die Unterstützungsfunktionen gestrafft, darunter die Bereiche Handel, Transport, Wartung, Personal, IT, Beschaffung, Immobilien und Sicherheit. Durch diese Änderungen sollen die Verwaltungs- und Betriebskosten gesenkt, die Personalpolitik vereinheitlicht und die Flexibilität des Unternehmens verbessert werden - wichtige Ziele zur Stärkung seiner Leistungsfähigkeit.
Funktionen wie Einkauf, Lagerhaltung und Personalwesen, die bisher in den einzelnen Werken angesiedelt waren, werden nun von speziellen Abteilungen zentral verwaltet. Die für das rollende Material zuständigen Instandhaltungseinheiten werden in das Amt für rollendes Material integriert, während die Infrastrukturteams dem neu benannten Amt für Infrastruktur unterstellt werden.
"Wir sind davon überzeugt, dass PKP CARGO durch diese Änderungen seine Ziele konsequenter, effizienter und zielgerichteter erreichen wird", fügt Agnieszka Wasilewska hinzu. "Diese neue Struktur gibt uns die Flexibilität, die wir brauchen, um auf dem heutigen anspruchsvollen Schienengüterverkehrsmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben."