Die Investition, die aus dem Nationalen Wiederaufbauplan (KPO) kofinanziert wird, soll bis zum 30. Juni 2026 abgeschlossen sein. Sie wird das Potenzial des Verkehrskorridors EU-Ukraine stärken.
Moderne Umschlagbasis mit umfangreichem Gleissystem
Das Projekt umfasst den Bau von Umschlaganlagen und die Modernisierung des Schienennetzes.
Die Modernisierung der Gleisinfrastruktur wird die Kapazität der Anlage erhöhen. Der Bau des neuen Terminals entspricht dem wachsenden Bedarf des regionalen Logistiksektors und wird den Warenfluss durch den strategischen Korridor, der die Europäische Union mit der Ukraine verbindet, verbessern. Das Projekt wird nach dem Prinzip "Planung und Bau" durchgeführt.
"Die Unterzeichnung dieser Vereinbarung ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung unserer Strategie für den Ausbau der intermodalen Infrastruktur in Polen. Das Terminal in Zabrze wird eine der modernsten Anlagen in der Region sein und die Abwicklung des wachsenden Verkehrsaufkommens zwischen der EU und der Ukraine ermöglichen. Dank der Unterstützung durch den Nationalen Wiederaufbauplan wird diese Investition die Wettbewerbsfähigkeit der polnischen Logistik auf dem europäischen Markt stärken", sagte Agnieszka Hipś, Vorstandsvorsitzende der CLIP-Gruppe.
Aufschwung für Oberschlesien
Die Investition wird für die gesamte Region wirtschaftliche Vorteile bringen. Während der Bauphase wird eine große Zahl von Arbeitsplätzen geschaffen, und der anschließende Betrieb der Anlage wird für dauerhafte Beschäftigung sorgen. Das Terminal wird auch die Attraktivität Oberschlesiens als Logistikzentrum erhöhen, die Entwicklung lokaler Unternehmen fördern und ausländische Investoren anlocken. Zabrze wird zu einem wichtigen Knotenpunkt auf der Ost-West-Achse.
Dieser Artikel wurde ursprünglich auf sektorkolejowy.plveröffentlicht .