METRANS beginnt mit dem Bau eines intermodalen Terminals in Szeged

METRANS beginnt mit dem Bau eines intermodalen Terminals in Szeged
© METRANS
Mit dem Projekt wird das Terminalnetz des Unternehmens um einen weiteren Standort erweitert und seine Präsenz auf den mitteleuropäischen und balkanischen Frachtkorridoren ausgebaut.

Die METRANS-Gruppe hat mit dem Bau eines neuen intermodalen Terminals in Szeged, Südungarn, begonnen.

Der Baubeginn wurde von einer feierlichen Veranstaltung begleitet, an der Vertreter der ungarischen Behörden, der Stadt Szeged und des METRANS-Managements teilnahmen. Nach Angaben des Unternehmens soll der Terminal im Jahr 2027 in Betrieb genommen werden.

Die künftige Anlage ist mit vier Ladegleisen mit einer Länge von jeweils 330 Metern geplant. Der Umschlag soll mit elektrischen Portalkränen erfolgen. Sobald der Terminal in Betrieb ist, soll er eine jährliche Umschlagskapazität von bis zu 300 000 TEU erreichen.

Die Lage von Szeged nahe der ungarisch-serbischen Grenze macht das Terminal zu einem Verbindungspunkt zwischen Mitteleuropa und der Balkanregion. METRANS erklärt, dass der Standort den schienengestützten Güterverkehr und intermodale Dienste entlang der Nord-Süd-Korridore unterstützen soll.

METRANS weist auch darauf hin, dass das Terminal zur Senkung der Emissionen aus dem Güterverkehr beitragen, die regionale Wirtschaftstätigkeit unterstützen und die Güterströme in seinem Netz verbessern soll.


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