Stadler und Erfurter Bahn testen wasserstoffbetriebenen RS ZERO in Thüringen

Stadler und Erfurter Bahn testen wasserstoffbetriebenen RS ZERO in Thüringen
© Stadler
Diese Initiative ist Teil eines umfassenderen Vorstoßes zur Erforschung nachhaltiger Alternativen für nicht-elektrifizierte Bahnstrecken, die darauf abzielen, dieselgetriebene Züge zu ersetzen.

Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL), die Erfurter Bahn und Stadler haben eine Vereinbarung über den Beginn der Erprobung des Wasserstoffzug-Prototyps RS ZERO in Thüringen unterzeichnet.

Der RS ZERO, der erstmals auf der InnoTrans in Berlin vorgestellt wurde, ist mit einem wasserstoffbasierten Antriebssystem auf einen lokal emissionsfreien Betrieb ausgelegt. Es besteht auch die Möglichkeit einer batterieelektrischen Variante, die zusätzliche Flexibilität für verschiedene Strecken bietet. Der Prototyp gilt als mögliche Lösung für Regionen, die ihre Treibhausgasemissionen senken und gleichzeitig einen effizienten regionalen Schienenverkehr aufrechterhalten wollen.

© Stadler
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Die Partnerschaft zwischen Stadler, Erfurter Bahn und TMIL steht im Einklang mit den Zielen Thüringens, die Emissionen im Schienenpersonenverkehr bis Mitte des nächsten Jahrzehnts deutlich zu senken. Die Einführung des RS ZERO auf Nebenstrecken könnte eine Möglichkeit sein, die Abhängigkeit vom traditionellen Dieselverkehr in noch nicht elektrifizierten Gebieten zu verringern.


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