Innofreight schließt die Entwicklung eines neuen Y25-Drehgestellrahmens ab

Innofreight schließt die Entwicklung eines neuen Y25-Drehgestellrahmens ab
© PJM
Das österreichische Prüf- und Ingenieurbüro PJ Messtechnik (PJM), das nach ISO/IEC 17025 akkreditiert ist, führte das für die Zulassung erforderliche vollständige Validierungsprogramm durch.

Innofreight hat die Entwicklung eines neuen Y25-Drehgestellrahmens abgeschlossen, der in seiner gesamten Güterwagenflotte eingesetzt werden soll. Das Bauteil wurde für eine vollautomatische Fertigung konzipiert und ist für hohe dynamische Belastungen über eine Betriebsdauer von 40 Jahren ausgelegt.

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Nach Angaben von PJM wurde der Drehgestellrahmen anhand von numerischen Festigkeitsnachweisen, statischen und Ermüdungstests im Labor sowie dynamischen Streckentests auf dem Schienennetz bewertet. Die statischen und Ermüdungsversuche wurden am Institut für Betriebsfestigkeit und Eisenbahntechnik der TU Graz durchgeführt. Die dynamischen Tests wurden ebenfalls von PJM im Feld unter realen Bedingungen durchgeführt.

Das neue Design weist mehrere Änderungen gegenüber herkömmlichen Drehgestellrahmen auf. Nach Angaben von PJM ist es 5 % leichter und bietet gleichzeitig eine verbesserte Haltbarkeit. Durch diese Gewichtsreduzierung erhöht sich die Ladekapazität um rund 400 kg pro Waggon. Das Drehgestell wird vollständig mit Schweißrobotern hergestellt und soll einen geringeren Verschleiß der Radsätze und ein verbessertes Bremsverhalten aufweisen.

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Der Drehgestellrahmen wird in Triest in Serie produziert. Es ergänzt das bestehende Portfolio von Innofreight mit 3.500 Waggons und 22.000 Containern, die in 20 Ländern im Einsatz sind. Das Unternehmen betreibt rund 230 Ganzzüge und bewältigt jährlich etwa 2 Millionen Containerentladungen.


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