PKP LHS treibt Arbeiten an der Breitspurkapazität in den Karpaten vorwärts

PKP LHS treibt Arbeiten an der Breitspurkapazität in den Karpaten vorwärts
© PKP LHS
Ziel ist es, Bedingungen zu schaffen, die es den Fahrdienstleitern ermöglichen, die Zugbewegungen von einer zentralen Einrichtung aus zu steuern.

Die PKP LHS, der Betreiber der Breitspurinfrastruktur in Polen, plant den Ausbau der Überholschleife Huta Deręgowska LHS und die Installation von automatischen Verkehrssteuerungssystemen im Bahnhof Wola Baranowska LHS. Der Auftrag wurde an ein Konsortium von Unternehmen aus Bytom und Radom vergeben und umfasst technische Modernisierungen, die den Güterverkehr auf einer fast 100 km langen Strecke rationalisieren sollen.

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Ein Teil des Projekts umfasst die Einrichtung eines lokalen Kontrollzentrums an der Wola Baranowska LHS, den Bau eines neuen Kontrollraums und den Einsatz von computergestützter Verkehrsmanagementausrüstung. Diese Elemente sollen die Zeit für die Annahme und Abfertigung von Zügen verkürzen, den Fußgängerverkehr auf den Gleisen reduzieren und die Sicherheit am Arbeitsplatz erhöhen. Das Gleissystem des Bahnhofs wird erneuert und die Weichen werden elektrisch beheizt, um den Betrieb auch unter schwierigen Winterbedingungen aufrechtzuerhalten. Geplant sind auch eine neue Zufahrtsstraße und eine zusätzliche Bahnhofsbeleuchtung.

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Die Gesamtinvestition beläuft sich auf über 34 Mio. EUR. Durch die Integration der Fernverkehrssteuerung entlang der Breitspurstrecke wollen die Betreiber den Verkehr von einem einzigen Punkt aus überwachen und den Kunden mehr Flexibilität bieten. Nach den vorliegenden Informationen verzeichnet die PKP LHS einen Anstieg des Verkehrsaufkommens aus der Ukraine und hat sich deshalb für die Modernisierung von Abschnitten des Netzes entschieden.


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