Pecovasa Renfe Mercancías, eine Tochtergesellschaft von Pecovasa Renfe Mercancías, die sich auf die Beförderung von Kraftfahrzeugen spezialisiert hat, hat die Umrüstung von hundert Doppelstockwagen des Typs PMA31 angekündigt. Diese Wagen zeichnen sich durch ihr festes Oberdeck aus und sind nicht flexibel genug, um den aktuellen Transportanforderungen gerecht zu werden. Daher werden das Unterdeck und die Enden des Oberdecks verändert, um die Kapazität zu erhöhen und die Be- und Entladevorgänge zu optimieren.
Diese Waggons der iberischen Spurweite werden vor allem auf verschiedenen Transportrouten eingesetzt, u. a. für das Renault-Werk zwischen Venta de Baños und Santander, für asiatische Fahrzeugimporte über den Hafen von Tarragona und für das Stellantis-Werk in Madrid für den Verkehr mit Valencia und anderen Zielen.
Pecovasa Renfe Mercancías beabsichtigt, die Umrüstung von bis zu einhundert Wagen dieser Baureihe abzuschließen. Die Bemühungen richten sich derzeit auf eine neue Ausschreibung mit aktualisierten technischen Kriterien, um den Umbau zu beschleunigen, nachdem eine frühere Ausschreibung erfolglos war und keine geeigneten Angebote einbrachte.
Für dieses Projekt wurde ein Zuschuss in Höhe von rund vier Millionen Euro aus dem von der Europäischen Union finanzierten Next Generation Government Recovery, Transformation, and Resilience Plan" gewährt.
Pecovasa verfügt über 357 Autotransportwagen, von denen fast 50 % sehr vielseitig sind, da sie in der Lage sind, jede Art von Fahrzeug ohne Höhen- oder Längenbegrenzung zu transportieren.