Girteka ist seit mehr als sieben Jahren Anbieter von intermodalen Dienstleistungen. Jetzt will sich das Unternehmen noch stärker in die Entwicklung des intermodalen Schienennetzes einbringen und dies mit der Möglichkeit verbinden, auf den Strecken zu und von den Terminals den alternativen Kraftstoff HVO zu verwenden.
Der intermodale Verkehr ist eine der umweltfreundlichsten Methoden des Güterferntransports. Im Vergleich zum Straßentransport kann er die CO2-Emissionen um bis zu 90 % reduzieren. Im Jahr 2023 hat Girteka die CO2-Emissionen um mehr als 17 Millionen kg reduziert. Dies wurde durch die Nutzung des Schienenverkehrs für Lieferungen über eine Gesamtstrecke von mehr als 17 Millionen km erreicht. Im Jahr 2024 hat Girteka das Volumen der auf der Schiene beförderten Güter durch den Ausbau seines intermodalen Dienstleistungsangebots erhöht.
"Wir arbeiten weiter an der Verbesserung unserer intermodalen Schienenverkehrsdienste und der Gewinnung von Kunden, die diesen Verkehrsträger bisher als unkonventionell oder weniger zuverlässig wahrgenommen haben", so Larisa Senkevičienė, Intermodal Business Development Manager bei Girteka.
Girteka hat sein intermodales Netz in Westeuropa ausgebaut. Es konzentriert sich hauptsächlich auf elektrifizierte Strecken. Die Kombination von Schienen- und Straßentransport auf der Grundlage von HVO-Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen ist eine der Lösungen, die Girteka einsetzt.
In Zusammenarbeit mit Bahnpartnern betreibt Girteka derzeit intermodale Lieferungen auf 7 Hauptstrecken. Sie decken die wichtigsten europäischen Märkte (via, von/nach) mit großen intermodalen Terminals in Deutschland (Kaldenkirchen, Düsseldorf), Schweden (Nassjo/Katrineholm), Polen (Poznań), Luxemburg (Bettembourg), Österreich (Wien), Italien (Domodossola, Bari) und Frankreich (Le Boulou, Calais) ab. Auf der Schiene werden alle Arten von Gütern transportiert. Dazu gehören temperaturgeführte Lebensmittel sowie hochwertige und spezielle Güter, die eine besondere Behandlung und Überwachung erfordern.