CargoNet erweitert seine Dienste auf intermodalen Strecken von Oslo nach Bergen, Trondheim und Narvik

CargoNet erweitert seine Dienste auf intermodalen Strecken von Oslo nach Bergen, Trondheim und Narvik
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Trotz der Herausforderungen im norwegischen Schienengüterverkehr und in der Schieneninfrastruktur erweitert CargoNet, der etablierte Betreiber, seine Dienstleistungen für seine Kunden.

Zusätzliche Züge auf der Arctic Rail Express-Strecke eingeführt

CargoNet wird zwei neue direkte Güterzüge pro Woche auf seiner Arctic Rail Express (ARE) Strecke zwischen Oslo und Narvik einsetzen. Ab Sonntag, dem 14. September 2025, werden die neuen Pendlerzüge die Gesamtkapazität auf dem Korridor erhöhen. Die zusätzlichen Dienste sollen der Überlastung des Güterverkehrs entgegenwirken und die Kontinuität des Verkehrs zwischen Süd- und Nordnorwegen unterstützen.

Wiederaufnahme des vollen Fünf-Tage-Dienstes auf der Strecke Oslo-Bergen

Ab dem 1. September 2025 hat CargoNet die volle Betriebskapazität zwischen Alnabru und Bergen wieder aufgenommen. Dies folgt auf die übliche Reduzierung des Sommerfahrplans. Zum gleichen Zeitpunkt wurde freitags ein fünfter wöchentlicher Zug in jede Richtung hinzugefügt. Auf dem Korridor verkehren nun von Montag bis Freitag täglich vier Züge in jede Richtung.

Alnabru terminal in Oslo © CargoNet
Alnabru terminal in Oslo © CargoNet

Frequenzerhöhung zwischen Oslo und Trondheim

CargoNet hat außerdem sein Frachtangebot zwischen Oslo und Trondheim/Heimdal mit Wirkung vom 25. August 2025 erweitert. Mit der Erhöhung wird dem Wunsch der Kunden nach häufigeren Zugverbindungen auf diesem zentralen Korridor entsprochen. Genaue Details der Frequenzanpassung wurden nicht bekannt gegeben.

Nachfrageanstieg nach dem Ausstieg der BLS Rail AS

Auch CargoNet meldet ein wachsendes Kundeninteresse nach dem Konkurs der BLS Rail AS. Das Unternehmen überprüft seine Streckenstruktur, um dem steigenden Volumen Rechnung zu tragen. Es führt diesen Trend nicht nur auf die durch den BLS-Konkurs ausgelösten Marktverschiebungen zurück, sondern auch auf die stabilere Entwicklung der Bahninfrastruktur und die gestiegenen Umweltüberlegungen der Verlader.

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