Das Gesamtvolumen stieg im Vergleich zu 2024 um 1,7 Millionen Tonnen. Der Binnenverkehr wuchs um 3,5 % auf 28,5 Millionen Tonnen, während der Transitverkehr um 2,7 % auf 30,0 Millionen Tonnen zunahm. Der grenzüberschreitende Einfuhrverkehr blieb mit 21,0 Millionen Tonnen (+0,1 %) weitgehend stabil, während der Ausfuhrverkehr leicht um 0,2 % auf 16,7 Millionen Tonnen zurückging.
Der Transitverkehr machte 31,2 % der Gesamtfrachtmenge aus, wobei die Verkehrsströme zwischen Deutschland und Italien über Österreich 13,1 Millionen Tonnen oder 43,8 % des Transitvolumens ausmachten. Deutschland blieb Österreichs größter Partner im Schienengüterverkehr, sowohl im eingehenden (30,9 %) als auch im ausgehenden (43,8 %) Verkehr.
In Tonnenkilometern ausgedrückt belief sich das Transitverkehrsaufkommen auf 8,4 Milliarden tkm, was einem Anstieg von 6,7 % entspricht, während das inländische Verkehrsaufkommen um 5,0 % auf 4,5 Milliarden tkm stieg. Das grenzüberschreitende Ausfuhrvolumen sank um 3,1 % auf 3,7 Milliarden tkm und das Einfuhrvolumen ging um 1,7 % auf 5,0 Milliarden tkm zurück.
Der Fernverkehr dominierte weiterhin. Auf Strecken über 300 km entfielen 57,8 % der gesamten Transportleistung, was 12,4 Milliarden tkm entspricht. Auch der intermodale Verkehr nahm zu: Es wurden 2,1 Millionen Straßenfahrzeuge, Sattelauflieger, Container und Wechselaufbauten befördert, was einem Anstieg von 2,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht; dies entspricht 3,2 Millionen TEU (+4,6 %).