Renfe Mercancías implementiert neue digitale Managementsysteme in intermodalen Terminals

Renfe Mercancías implementiert neue digitale Managementsysteme in intermodalen Terminals
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Die Gesamtinvestitionen für dieses Modernisierungsprojekt belaufen sich auf über 1,6 Millionen Euro.

Renfe Mercancías schließt die Einführung eines neuen Terminal Operating System (TOS) in seinen intermodalen Terminals ab, das auf die Digitalisierung und Optimierung von Logistikprozessen und betrieblichen Abläufen abzielt.

Die Initiative umfasst die Automatisierung von Prozessen und die digitale Verwaltung von Terminalaktivitäten wie Gate-Kontrolle, Zugabfertigung, Frachtmanagement sowie Lkw-Ein- und Ausfahrten. Das TOS zentralisiert die Betriebsdaten und ermöglicht eine bessere Nachverfolgung und eine genauere Bestandsverwaltung. Es unterstützt auch administrative Aufgaben, einschließlich der systematischen Bewertung der erbrachten Dienstleistungen.

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Ein wesentlicher Bestandteil dieses digitalen Wandels ist die Einführung der Internet-of-Things (IoT)-Technologie, die speziell auf die Identifizierung und Rückverfolgbarkeit des rollenden Materials abzielt. IoT-basierte Geräte, die in Waggons und Lokomotiven installiert sind, werden Status- und Standortinformationen in Echtzeit liefern. Die Integration des IoT in betriebliche Plattformen soll die Planung, die Flottenüberwachung und das Wartungsmanagement optimieren und die Häufigkeit und die Auswirkungen von Ausfällen verringern.

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Die Finanzierung des Digitalisierungsprojekts wurde durch Zuschüsse in Höhe von insgesamt 752.000 EUR aus den Next Generation-Fonds der Europäischen Union im Rahmen des spanischen Plans für Konjunkturbelebung, Umgestaltung und Widerstandsfähigkeit gesichert. Konkret werden 240.000 EUR für die Verbesserung des Terminalsystems und 512.000 EUR für die IoT-Integration des rollenden Materials bereitgestellt.


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