Sieben polnische Bahnhöfe jetzt mit besserer Infrastruktur für den Güterumschlag

Sieben polnische Bahnhöfe jetzt mit besserer Infrastruktur für den Güterumschlag
© PKP PLK / Andrzej Furmanski
Die durch Beiträge aus dem Staatshaushalt und der EU-Fazilität "Connecting Europe" (CEF) finanzierten Modernisierungen beliefen sich auf über 9 Millionen Euro.

Die PKP PLK hat die Umbauarbeiten an den Ladestellen von sieben Bahnhöfen in Polen abgeschlossen: Stargard, Szczecin Podjuchy, Kowalewo Pomorskie, Gniewkowo, Opole Groszowice, Brzeg und Sochaczew.

Die modernisierte Infrastruktur umfasst neu gebaute Frontrampen, modernisierte Zugangsgleise und verbesserte Beleuchtungssysteme. Dadurch wird der Güterumschlag sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verbessert und der Transport von Gütern unterstützt, die häufig von polnischen Güterzügen befördert werden - wie Zuschlagstoffe, Holz, Kohle und Baumaterialien.

Stations with new cargo transloading points in Poland © PKP PLK
Stations with new cargo transloading points in Poland © PKP PLK

Die Verbesserungen stehen im Einklang mit den allgemeinen Bemühungen, den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern, was zur Verringerung der Überlastung der Straßen und der Umweltauswirkungen beiträgt. Das Projekt mit dem Titel "Arbeiten an Verladestellen im TEN-V-Netz" ist Teil des CEF-Programms für militärische Mobilität und des Programms für nicht-militärische Verteidigungsvorbereitungen der Republik Polen.

In diesem Jahr wurden Verträge für zusätzliche Umbauarbeiten an vier weiteren Bahnhöfen - Nasielsk, Oława, Brzezinka Średzka und Bierzwnik - im Gesamtwert von fast 5,9 Mio. EUR unterzeichnet. Diese Arbeiten sollen bis 2025 abgeschlossen werden, weitere Modernisierungen sind für die Bahnhöfe Wrocław Pracze und Wrocław Kuźniki im Jahr 2026 geplant.

Previously opened transloading point in Poznan © PKP PLK
Previously opened transloading point in Poznan © PKP PLK

Die bisherigen Investitionen zwischen 2017 und 2022 führten zum Umbau und Bau von 31 Verladestellen mit einem Investitionswert von über 12 Mio. EUR, die aus Haushaltsmitteln finanziert wurden. Die laufenden Modernisierungen sollen sowohl die militärische Logistik als auch das breitere Güterverkehrsnetz in ganz Polen unterstützen.


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