Mit neuen Zügen von Alstom und CAF plant SJ eine Kapazitätserweiterung auf der Ostküstenstrecke
Die neuen Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge sollen Ende 2028 oder Anfang 2029 auf der Ostküstenstrecke in Betrieb genommen werden.
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Die neuen Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge sollen Ende 2028 oder Anfang 2029 auf der Ostküstenstrecke in Betrieb genommen werden.
Die Betriebserlöse stiegen um 4 %, während das EBITDA um 6 % zunahm, gestützt durch einen Anstieg der internationalen Passagiererlöse um 20 % und eine Erholung im Frachtbereich.
Alstom hat Martin Sion offiziell zum CEO ernannt und damit den im vergangenen Jahr angekündigten Führungswechsel abgeschlossen.
Der Plan sieht vor, die VNR unter dem Namen „Vietnam National Railways Group“ in eine Mutter-Tochter-Struktur umzuorganisieren, die als staatliche Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt wird.
Der Schienenpersonenverkehr in Polen wuchs zu Beginn des Jahres 2026 weiter an, während das Frachtvolumen trotz einer leichten monatlichen Erholung weiterhin unter Druck stand.
Alstom hat Yael Rosenman Gross zur Geschäftsführerin in Israel ernannt und stärkt damit seine Führungsposition in einem wachsenden Eisenbahnmarkt.
GB Railfreight hat anlässlich seines 25-jährigen Bestehens ein Nachfolgeverfahren für den CEO eingeleitet und zwei Beförderungen in Führungspositionen bekannt gegeben.
Er tritt die Nachfolge von Frank Werner an, der bis Ende Juli als Leiter Logistikkonzepte im Unternehmen verbleiben wird, bevor er in den Ruhestand geht.
PKP Cargo Service hat einen neuen Geschäftsführer und Vorstandsmitglied ernannt und damit sein Führungsteam innerhalb der polnischen Schienengüterverkehrskonzern gestärkt.
Die Deutsche Bahn meldete für das Jahr 2025 ein positives bereinigtes EBIT von 297 Mio. EUR, verglichen mit einem Verlust von 333 Mio. EUR im Vorjahr.
Acht Bieter haben Angebote für archäologische Arbeiten an der polnischen Hochgeschwindigkeitsstrecke Warschau–Łódź eingereicht, einem Schlüsselabschnitt des CPK-Programms.
Alstom hat mit LKAB Malmtrafik einen 12-jährigen Wartungsvertrag unterzeichnet, um die Lokomotivenflotte zu betreuen, die für den Eisenerztransport in Nordschweden eingesetzt wird.
Das Unternehmen gab bekannt, dass die Transportmengen mehrerer regionaler Firmen gebündelt würden, um regelmäßige Verbindungen aufzubauen.
Der Rahmen gilt ab dem 30. März 2026; die TBER bleibt bis zum 31. Dezember 2034 in Kraft, während die LMT-Leitlinien kein festgelegtes Ablaufdatum haben.
Europa ist mittlerweile der weltweit größte Markt für Steuerungs-, Leit- und Signaltechnik (CCS), wobei die Modernisierung der alternden Schienennetze das Wachstum vor China antreibt.
Der Vertrag umfasst dedizierte Vermittlungsdienste für den rund um die Uhr betriebenen Produktionsbetrieb von Arm & Hammer-Backpulver.
Der Vertrag mit einem Volumen von 800 Millionen Euro (1,3 Milliarden CAD) läuft bis 2031.
PKP Cargo führt ein System für qualifizierte Lieferanten ein, das darauf abzielt, die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, den Verwaltungsaufwand zu verringern und die Effizienz der Beschaffung konzernweit zu steigern.
Vorläufige Ergebnisse zeigen einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr, wobei das Unternehmen einen operativen Verlust von 18,4 Mio. EUR verzeichnete.
Stadler steigerte 2025 Umsatz und Rentabilität, obwohl das Unternehmen weiterhin mit den Folgen der Überschwemmungen in Valencia, der schwachen Konjunktur in Deutschland und dem Währungsdruck durch den Schweizer Franken zu kämpfen hatte.