DRS nimmt Testbetrieb im intermodalen Verkehr zwischen Teesport und Manchester auf

DRS nimmt Testbetrieb im intermodalen Verkehr zwischen Teesport und Manchester auf
© DRS
Der Dienst ist als Open-Access-Modell strukturiert, bei dem die Sendungen mehrerer Kunden in einem einzigen Zug zusammengefasst werden.

Direct Rail Services (DRS ) hat einen Versuchszugverkehr zwischen Teesport und Manchester eingerichtet und führt auf dieser Strecke Waggons mit besonders niedrigem IDA-Wert ein.

Die auf der Strecke eingesetzten IDA-Waggons ermöglichen den Transport von High-Cube-Containern, die bisher durch Abfertigungsbeschränkungen auf den Trans Pennine-Schienenkorridoren begrenzt waren. Durch diese Möglichkeit soll der Dienst Fracht verlagern, die bisher auf den Straßenverkehr angewiesen war.

Der Dienst wird vom PD Ports-Terminal in Teesport aus betrieben und ist als alternative Logistikoption für Unternehmen gedacht, die Güter zwischen dem Nordosten und dem Nordwesten Englands transportieren. Der Güterverkehr auf der Trans Pennine war in der Vergangenheit durch infrastrukturelle Einschränkungen, wie z. B. begrenzte Durchfahrtshöhen bei Tunneln und Brücken, eingeschränkt. Während der Ausbau der Strecke geplant ist, bietet der Versuch eine sofortige Lösung auf der Schiene.

Der Schienengüterverkehr wird als Mittel zur Verringerung von Staus und Emissionen im Straßenverkehr dargestellt, wobei jeder Zug mehrere Lkw-Transporte ersetzen kann. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse des Versuchs zeigen werden, ob es möglich ist, den Dienst zu einer regelmäßigen Option für Frachtunternehmen zu machen.


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