Hupac erhöht die intermodale Frequenz Köln-Malmö auf fünf wöchentliche Rundläufe
Die Anpassung zielt darauf ab, die Kapazität und die Betriebssicherheit entlang des Korridors Deutschland-Skandinavien zu verbessern.
Die Anpassung zielt darauf ab, die Kapazität und die Betriebssicherheit entlang des Korridors Deutschland-Skandinavien zu verbessern.
Trotz der Herausforderungen im norwegischen Schienengüterverkehr und in der Schieneninfrastruktur erweitert CargoNet, der etablierte Betreiber, seine Dienstleistungen für seine Kunden.
Der Gądki-Terminal von METRANS in Polen wird in mehreren Schritten umgebaut.
Die gemeinsame Initiative erfolgt vor dem Hintergrund, dass für den europäischen Schienengüterverkehrsmarkt von 2023 bis 2029 ein jährliches Wachstum von etwa 2 % prognostiziert wird.
Die neue Linie wurde diese Woche in Betrieb genommen und ist Teil des wachsenden inländischen Verkehrsangebots des Unternehmens.
Der intermodale Betreiber wird den Betrieb ab Anfang 2026 übernehmen.
Direkte Bahnverbindung zwischen Zeebrugge und Mannheim über digitalisierte End-to-End-Lieferkette.
Die Zusammenarbeit umfasst eine Reihe direkter inländischer und internationaler Güterverkehrskorridore zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene.
Das Projekt wird im Rahmen eines Design-and-Build-Modells durchgeführt und soll bis Juni 2026 abgeschlossen sein.
Nach Angaben der beteiligten Unternehmen ersetzt jede Entladung 28 Lkw-Fahrten. Ab Herbst werden am Terminal in Malmö voraussichtlich drei Entladungen pro Woche stattfinden.
Der erste Zug ist am 7. August 2025 abgefahren. Nach Angaben des Betreibers wird die Transitzeit von der Verladung bis zur Auslieferung auf zwei Tage geschätzt.
Der Anteil der Schiene am gesamten Landverkehr des Hafens beträgt inzwischen über 8 %.
Rijeka Gateway hat seinen ersten Test-Güterzug im Rahmen der Betriebserprobung des Terminals erhalten.
Ab Januar 2026 werden neue Eisenbahnunternehmen den Verkehr auf der ersten und letzten Meile im Antwerpener Hafengebiet abwickeln. Dies ist Teil eines operativen Plans zur Optimierung der Frachtströme und zur Erhöhung des Schienenanteils am Hafentransport.
Das Kansas City Intermodal Terminal (KCIT) ist die vierte Anlage, die das Unternehmen seit 2021 eingeweiht hat, um sein intermodales Netzwerk in den Vereinigten Staaten zu erweitern.
Mit dem Fahrplanwechsel wird die Frequenz auf acht wöchentliche Abfahrten erhöht.
Die Züge fahren nach einem festen Fahrplan um 21:30 Uhr in Poti ab und kommen um 09:47 Uhr am nächsten Morgen in Tiflis an.
Das Projekt ist Teil einer umfassenderen Initiative unter der Leitung der UIPA, die darauf abzielt, Utah als wichtigen Logistikknotenpunkt im Binnenland zu positionieren und intermodale Bahnlösungen in die Verkehrsinfrastruktur des Bundesstaates zu integrieren.
Das Projekt dient der Deckung des künftigen Wartungs-, Umschlag- und Lagerbedarfs, insbesondere für den wichtigsten Kunden und direkten Nachbarn des Unternehmens, Audi Hungaria.
Intermodale Ströme aus Österreich wechseln ihr Ziel in Deutschland.