Greater Anglia soll ab Oktober 2025 in öffentliches Eigentum übergehen
Das Verkehrsministerium hat bestätigt, dass die Zugdienste von Greater Anglia am 12. Oktober 2025 in öffentliches Eigentum übergehen werden.
Das Verkehrsministerium hat bestätigt, dass die Zugdienste von Greater Anglia am 12. Oktober 2025 in öffentliches Eigentum übergehen werden.
Die Umstellung erfolgt im Rahmen einer neuen Phase der Angebotsanpassung und ersetzt die traditionellen Alvia-Züge auf dieser Strecke.
Die gesamte Flotte wird nach Abschluss der Test- und Zertifizierungsverfahren auf geschlossenen und kommerziellen Strecken schrittweise in Betrieb genommen.
Der Zug soll das veraltete Corail-Rollmaterial ersetzen, das derzeit auf den Strecken der Trains d'Équilibre du Territoire (TET) eingesetzt wird.
Die ÖBB leiten ein Modernisierungsprogramm für ihre gesamte Railjet-Flotte ein.
OUIGO hat am Pariser Bahnhof Gare de Lyon seinen ersten renovierten Zug im Rahmen einer umfassenden Erweiterung seiner Flotte und seiner Dienstleistungen vorgestellt.
Die neuen Züge werden auf dem Korridor zwischen Bratislava und Žilina eingesetzt.
Das Projekt umfasst die Lieferung von 300 neuen Reisebussen.
Wenn die neue Strecke in Betrieb genommen wird, würde nach mehr als einem Jahrzehnt der Nachtzugverkehr von Kopenhagen aus wieder eingeführt werden.
Die Rhätische Bahn (RhB) hat das Geschäftsjahr 2024 mit einer Ertragssteigerung in wichtigen Geschäftsbereichen abgeschlossen.
Stadler hat den ersten von sieben meterspurigen Zügen an Transports de Martigny et Régions (TMR) und die französische Staatsbahn SNCF geliefert.
Die Züge sollen im Rahmen eines neuen Betriebsvertrags eingesetzt werden, der den Zeitraum von Dezember 2028 bis Dezember 2043 abdeckt.
Die batterieelektrischen Züge, die früher als erwartet ausgeliefert wurden, befinden sich in der Region im Test- und Ausbildungsbetrieb.
In dieser Phase des Testbetriebs fahren die Züge noch im Gegentakt ohne aktive Fernsteuerung vom Steuerwagen aus.
Die Fahrzeuge werden die derzeitige Dieselflotte ersetzen.
Der Auftrag hat einen Wert von 2,1 Milliarden Euro und erweitert das Engagement der Region in ihrem mehrjährigen Programm zur Erneuerung des rollenden Materials.
Nach dem Vorbild der Mährisch-Schlesischen Region bereiten sich Prag und die Mittelböhmische Region auf die Modernisierung des regionalen Bahnverkehrs vor, indem sie den Einsatz von Batterie- und Elektrotriebzügen (BEMU und EMU) für den künftigen Betrieb prüfen.
Das Programm zielt darauf ab, die Dynamik des öffentlichen Verkehrs im Großraum Lyon neu zu gestalten.
Das Projekt ist Teil des Geschäftsplans 2025-2029 der Gruppe.
Alle Fahrzeuge werden im Hitachi-Rail-Werk in Newton Aycliffe, im Nordosten Englands, montiert.