Wilhelmshaven trifft Budapest: Direkte Bahnverbindungen führen chinesische Seeimporte nach Ungarn
Eine Branchenveranstaltung in Budapest unter dem Titel "Wilhelmshaven meets Budapest".
Eine Branchenveranstaltung in Budapest unter dem Titel "Wilhelmshaven meets Budapest".
Marcel Theis, derzeit Chief Operating Officer und langjähriger Stellvertreter von Flore, wird am 1. Januar 2026 den Posten des CEO übernehmen.
Aurizon hat einen Dreijahresvertrag mit SCT Logistics geschlossen, um die Frequenz seiner Containerfrachtdienste zwischen Brisbane, Sydney und Melbourne zu erhöhen.
Die 530 Kilometer lange Strecke wird mit Elektrodiesel-Lokomotiven der Baureihe 88 befahren, die bei Bedarf auch mit elektrischem Strom betrieben werden können.
Der Dienst verbindet das BILK-Terminal in Budapest mit dem rumänischen Drehkreuz Curtici.
Dieser Versuch ist eine Vorbereitungsphase für einen geplanten kommerziellen Dienst, der den Hafen von Valencia in Spanien mit Entroncamento in Portugal verbindet und voraussichtlich vor Ende 2025 aufgenommen wird.
Der Dienst ist für den Transport von intermodalen Einheiten und anderen Arten von Fracht bestimmt.
Der Dienst bietet eine grenzüberschreitende Verbindung entlang der Atlantik-Achse, die bisher nicht über einen Eisenbahn-Autobahnanschluss verfügte.
Die neu organisierte Kontinentalsparte, die unter der Marke KONTImodal firmiert, konzentriert sich auf stabile Terminal-Terminal-Verkehre in Deutschland und Europa.
METRANS beschrieb den Korridor als ein Tor für Kunden der Seidenstraße" nach Mittel- und Osteuropa über sein Netz.
Mit der neuen Regelung soll die Zahl der Lkw-Fahrten nach Zürich um jährlich rund 58.000 reduziert werden.
Die Anlage ist als europäischer Endpunkt der Transkaspischen Internationalen Transportroute (TITR) geplant, die auch als Mittlerer Korridor bezeichnet wird.
Der Versuch ist der erste Einsatz der Trimodus-Lokomotive auf einer intermodalen Strecke mit beladenen Containern.
Es wird erwartet, dass der Einsatz von in mehreren Ländern zugelassenen elektrischen Traktionen den grenzüberschreitenden Güterverkehr ohne Lokomotivwechsel an den Grenzen vereinfachen wird.
Ein Konsortium aus Duisburger Hafen ("duisport"), Captrain Deutschland und Dortmunder Hafen beabsichtigt die Gründung eines Joint Ventures zum Bau und Betrieb eines intermodalen Umschlagterminals für Trailer im Logistikpark Westfalenhütte in Dortmund.
Der Zug braucht 90 Minuten, um den neu gebauten Streckenabschnitt zu passieren.
Die Strecke nutzt Kansas City als Umsteigepunkt.
Die Unterzeichner fordern ein sofortiges politisches Engagement, um diese Punkte anzugehen und signalisieren ihre Bereitschaft zum Dialog mit den Entscheidungsträgern.
Die Vereinbarung wurde auf der Messe Global Rail 2025 in Abu Dhabi offiziell unterzeichnet.
Das Unternehmen beabsichtigt, einen Anteil von 27 Prozent an der EANG zu erwerben, vorbehaltlich der Zustimmung des Rates der Stadt Hamm.