DB stockt Sicherheitspersonal für die EURO 2024 auf
Die DB bereitet sich intensiv auf die Fußball-Europameisterschaft vor und setzt rund 20 Prozent mehr Sicherheitspersonal auf den Bahnhöfen und in den Zügen ein.
Die DB bereitet sich intensiv auf die Fußball-Europameisterschaft vor und setzt rund 20 Prozent mehr Sicherheitspersonal auf den Bahnhöfen und in den Zügen ein.
Europa-Asien Intermodale Logistik 2024: Die Konferenz New Silk Way Shaping findet am 30. und 31. Mai in Rotterdam, Niederlande, statt. Die Konferenz umfasst einen ganzen Tag mit Foren und Ausstellungen am 30. Mai, gefolgt von einer technischen Besichtigung des Rotterdamer Hafens am nächsten Tag.
Die Fahrzeuge der Silver Line, die von Stadler für die Verbindung mehrerer Städte in Nordtexas entwickelt und hergestellt wurden, werden bald auf den örtlichen Gleisen zu sehen sein.
Zwanzig Jahre nach dem EU-Beitritt hat die Tschechische Republik immer noch keine elektrifizierte Eisenbahnverbindung nach Bayern.
Auf dem Multimodalen Verkehrs- und Transitforum 2024 in Tiflis wurden die wichtigsten Entwicklungen und strategischen Kooperationen im Verkehrssektor vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Möglichkeiten im Güterverkehr lag.
Auf dem jüngsten IBS-Gipfel in Helsinki trafen sich die wichtigsten Akteure der Eisenbahnbranche, um neue Projekte und Fortschritte im multimodalen und intermodalen Güterverkehr zu erörtern, mit denen die Verbindungen zwischen Nordeuropa und dem Rest des Kontinents verbessert werden sollen.
Der finnische Eisenbahnsektor, insbesondere im Bereich der Güterwagen, befindet sich in einer Phase, die sowohl durch betriebliche Einschränkungen als auch durch veränderte Marktanforderungen gekennzeichnet ist.
Jing Shan, ein Forscher der Technischen Universität Dresden, wurde beim TRA VISIONS 2024 Young Researcher Competition in Dublin mit dem zweiten Preis in der Kategorie Schienenverkehr ausgezeichnet und damit für seine bedeutenden Beiträge zum nachhaltigen Verkehr geehrt.
Der Hauptakteur im finnischen Transportsektor hat sich in den letzten Jahren mit den Veränderungen und Herausforderungen im Logistikumfeld auseinandergesetzt.
Eine Lösung aus Österreich, die eine europaweite Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene anregen könnte.
In der sich rasant entwickelnden Welt der Eisenbahninfrastruktur steht VUZ an vorderster Front, um die Grenzen der Interoperabilität und der Sicherheitsbewertung zu verschieben.
Der 51. Kongress der International Rail Freight Business Association (IBS) findet am 11. und 12. April in Helsinki statt und befasst sich mit der Verbesserung des multimodalen Güterverkehrs.
Dies ist das erste Mal seit mehr als drei Jahrzehnten, dass ein Zug in Westaustralien hergestellt wird, ein Prozess, der von Alstom im METRONET-Werk in Perth durchgeführt wird.
Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) hat in zahlreichen Branchen zu tiefgreifenden Veränderungen geführt, und der Bereich der Zugwartung bildet hier keine Ausnahme. Die Bahnindustrie setzt zunehmend KI-gestützte Lösungen ein, um die Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Wartung von Zügen zu verbessern.
Am 23. und 24. April findet in Tiflis, Georgien, das Multimodal Transport and Transit Forum 2024 statt, auf dem Trends im multimodalen Verkehr in Europa und Asien diskutiert werden.
Aufgrund eines Erdbebens der Stärke 7,2, das die Region Hualien erschütterte, kam es zu Unterbrechungen der Hochgeschwindigkeitszüge in Taiwan.
Die Messe findet vom 11. bis 13. Juni 2024 in der Trojhalí Karolina in Ostrava statt und hat für dieses Jahr Polen als Partnerland ausgewählt.
Ende März 2024 wurde in Rom eine unverbindliche Vereinbarung unterzeichnet, die das gemeinsame Interesse an der Entwicklung neuer, durch weltraumgestützte Technologien und Daten verbesserter Dienste unterstreicht.
Slowenien und Österreich haben ihre Bahnverbindungen mit modernen Zügen verbessert.
Die Entwicklung des transkaspischen internationalen Verkehrskorridors (TITR), der Bau und die Zusammenarbeit von Ländern und Betreibern entlang des Korridors sind zu einem der wichtigsten Themen der Branche geworden, ebenso wie die Optimierung des eurasischen Handels und der Logistikdienste als Reaktion auf Unterbrechungen der Lieferkette.