Weitere Notlokomotiven bei Railcare bestellt
Der zweitgrößte Vertrag, der für Railcare unterzeichnet wurde, bedeutet langfristige Stabilität für das Transportgeschäft des Unternehmens.
Der zweitgrößte Vertrag, der für Railcare unterzeichnet wurde, bedeutet langfristige Stabilität für das Transportgeschäft des Unternehmens.
Um die Umweltbelastung zu verringern und die Straßen zu entlasten, hat HS2 die Anlieferung der Tunnelringsegmente auf die Schiene verlagert, wodurch eine Million Kilometer an Lkw-Fahrten wegfallen.
Es werden Anstrengungen unternommen, um die Auswirkungen des jüngsten Unfalls auf die Lieferkette und den Güterverkehr zu minimieren.
Zwischen den Agglomerationen werden die Schweizer Bahnen am stärksten ausgebaut; der Lötschberg-Basistunnel erhält auf seiner gesamten Länge zwei Gleise.
Die erweiterte Konstruktion des neuen Tunnels kann Güterzüge nach europäischem Standard aufnehmen und ebnet den Weg für eine bessere Bahnanbindung und die künftige Verbindung zum Terzo Valico dei Giovi.
Während die Personenzüge auf der alten Strecke mit 30 % weniger Kapazität mit ein- bis zweistündiger Verspätung verkehren, stehen viele Güterzüge still und die Schweizer Lagerkapazität ist bereits erschöpft.
Am 10. August 2023 entgleisen mehrere Güterwagen eines Zuges, der durch den Gotthard-Basistunnel in Richtung Norden fährt, so dass der gesamte Verkehr auf dieser viel befahrenen Strecke zum Erliegen kommt.
Diese kolossalen Maschinen, die jeweils 2.000 Tonnen wiegen, haben 75 % ihrer ehrgeizigen 10-Meilen-Reise hinter sich gebracht.
Im August 2023 wird eine der Hauptverkehrsadern auf der Nord-Süd-Achse quer durch Europa und die Alpen für zweieinhalb Wochen komplett gesperrt sein.
Im Koralmtunnel sind die letzten von insgesamt 13.000 Gleistragplatten eingebaut worden.
Getlink, ein Unternehmen, das den Kanaltunnel zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich verwaltet und betreibt, hat seinen Shuttle-Zugdienst umbenannt und heißt jetzt LeShuttle.
Nach seiner Fertigstellung werden die Chiltern-Tunnel Hochgeschwindigkeitszüge zwischen London und dem Norden mit einer Geschwindigkeit von bis zu 320 km/h befördern und dazu beitragen, dass auf der bestehenden Bahnstrecke mehr Platz für Güterzüge geschaffen wird.
Unbemerkt von den Bewohnern der Liverpooler Innenstadt und den Bahnreisenden hat Network Rail in den letzten sechs Monaten unbemerkt an einem wichtigen Abschnitt des Merseyrail-Netzes gearbeitet.