XPO und Schneider Electric: neue multimodale Frachtverbindung zwischen Großbritannien und Frankreich
Die nachhaltige Kombination von Straße und Schiene ist die jüngste Innovation in der langjährigen europäischen Partnerschaft der beiden Unternehmen.
Die nachhaltige Kombination von Straße und Schiene ist die jüngste Innovation in der langjährigen europäischen Partnerschaft der beiden Unternehmen.
Seit Mitte Januar verkehrt das zur Mercitalia Logistics gehörende Schienenlogistikunternehmen einmal pro Woche zwischen dem Jade-Weser-Port und den Bahnterminals in Nürnberg und Kornwestheim.
Die Investition wird in Kräne fließen, die für den schnellen, sicheren und automatisierten Containerumschlag eingesetzt werden.
Die spanische DB Cargo-Tochter Transfesa hat ihre erste Fahrt zwischen der französischen Stadt Perpignan und dem Hafen von Barcelona mit 100 % DB Cargo-Leistung und neuen Lokomotiven durchgeführt.
Die neue Strecke wird den Schienengüterverkehr zum und vom Hafen von Constanta, einem wichtigen Knotenpunkt am Schwarzen Meer, ermöglichen.
In der Drei-See-Region sind fast 4.500 km Hochgeschwindigkeitsstrecken geplant. Die ersten Abschnitte, darunter die Strecke Warschau - Łódź, sollen bereits im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden.
Dies ist ein weiterer Teil einer Reihe von Bauvorhaben, die eine schnelle und umweltfreundliche Eisenbahnverbindung vom Prager Stadtzentrum nach Kladno mit einer Nebenstrecke zum Flughafen Václav Havel schaffen werden.
Das neue Zertifikat hat eine Laufzeit von fünf Jahren und ist bis Anfang Dezember 2027 gültig.
Ab dem 16. Januar 2023 wird die EUROGATE Intermodal GmbH (EGIM) Wilhelmshaven, den einzigen Tiefwasserhafen Deutschlands, in ihr Verbindungsportfolio aufnehmen.
Im Bereich der Personenzüge wurden im vergangenen Jahr insgesamt 13,2 Millionen Fahrten im inländischen Fernverkehr durchgeführt, das sind etwa 58 % mehr als 2021 und etwa 8 % weniger als 2019.
Die ÖBB setzen ihr großes Ausbau- und Investitionsprogramm 2023 fort. Bis 2028 werden österreichweit 19 Milliarden Euro in den Bahnausbau investiert.
Alstom fungiert als Leiter eines zeitweiligen Unternehmensverbands (ATI), der sich aus dem Consorzio Integra, Icop und Euroferroviaria zusammensetzt. Mit der technischen Planung werden Unternehmen wie Systra Sotecni, SWS Engineering und Alstom beauftragt, die ein neues Signalsystem für die Vesuvlinien der EAV liefern werden.
Der Schweizerzug ist so konzipiert, dass er eine maximale Fahrplanstabilität und schnelle Verbindungen zwischen Binnen- und Seehäfen gewährleistet.
Der Streik findet von Dienstag bis Samstag statt.
Die staatliche ägyptische Eisenbahngesellschaft ENR hat den kommerziellen Betrieb der von Talgo in Spanien gebauten Intercity-Züge aufgenommen. Die ersten Züge verbinden die ägyptische Hauptstadt Kairo mit der Stadt Alexandria.
Bei seinem jüngsten Besuch in Polen erörterte der litauische Minister für Verkehr und Kommunikation, Marius Skuodis, mit dem polnischen Minister für Infrastruktur, Andrzej Adamczyk, die Zusammenarbeit bei der Schaffung neuer Frachtkorridore zwischen den Häfen der Ostseeländer und der Ukraine.
Zwei Verträge betreffen die Elektrifizierung und Modernisierung der 66 km langen Eisenbahnstrecke zwischen Cluj Napoca und Poieni. Dank der Modernisierung wird die Geschwindigkeit auf 120 km/h für den Güterverkehr und 160 km/h für Personenzüge erhöht.
Das neue Frachtterminal Madrid-Vicálvaro soll zu einer strategischen multimodalen Plattform des transeuropäischen Hauptnetzes werden.
Die Deutsche Bahn (DB) hat rund 200 Millionen Euro in den Ausbau investiert und die fünfgleisige Halle um 200 Meter verlängert. Jetzt können hier bis zu 400 Meter lange Züge, wie der XXL-ICE 4, oder zwei kürzere Züge hintereinander auf einem Gleis gewartet werden.
Die finanzielle Unterstützung der EBWE und der EU soll dazu beitragen, die Verkehrsverbindungen in den westlichen Balkanländern zu verbessern und eine Verlagerung von der Straße auf die Schiene als umweltfreundlicheren Verkehrsträger zu fördern.