Alan Beroud von PKP wird CER ab 2026 leiten
ÖBB-Chef Andreas Matthä wird Ende 2025 als Präsident der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) zurücktreten. Sein Nachfolger wird Alan Beroud von der PKP werden.
ÖBB-Chef Andreas Matthä wird Ende 2025 als Präsident der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) zurücktreten. Sein Nachfolger wird Alan Beroud von der PKP werden.
Unterschiede in den nationalen Systemen - von der Signalgebung und Stromversorgung bis hin zu Fahrzeugzulassungen und Kommunikationsregelungen - erschweren nach wie vor den grenzüberschreitenden Schienenverkehr, insbesondere in den Grenzabschnitten, die Bahnhöfe, Rangierbahnhöfe und Einrichtungen jenseits der nationalen Grenzen verbinden.
Dies ist das erste Mal in der modernen Ukraine, dass eine Strecke mit europäischer Spurweite von Grund auf neu gebaut wurde, und sie ermöglicht direkte Zugverbindungen zu EU-Zielen ohne Unterbrechungen beim Spurwechsel an der Grenze.
Eine VCÖ-Umfrage zeigt, dass die meisten Expertinnen und Experten nicht davon ausgehen, dass Österreich das für 2030 angestrebte Ziel eines 34-prozentigen Anteils des Schienengüterverkehrs erreichen wird, wenn keine konkreten politischen Änderungen vorgenommen werden.
Laut UIRR ist das intermodale Netz Europas bereit, die Verteidigungslogistik zu unterstützen.
Die Installation wird durch eine Investition in Höhe von 10 Millionen Euro unterstützt, die über die europäische Fazilität "Connecting Europe" kofinanziert wird.
Neue Zahlen von Eurostat zeigen einen anhaltenden Rückgang des Anteils der Schiene am Binnengüterverkehr in der Europäischen Union.
Die Eisenbahnagentur der Europäischen Union (ERA) und das deutsche Eisenbahn-Bundesamt (EBA) haben den Talgo 230 für den Betrieb in Deutschland und Dänemark zugelassen.
Die Maßnahme stützt sich auf den EU-Beihilferahmen und soll die Nutzung der Schiene im Güterverkehr fördern.
Eine neue Wahrnehmungsumfrage in der EU zeigt, dass die Verbesserung der Eisenbahninfrastruktur zwischen den Mitgliedstaaten sehr befürwortet wird, wobei der Hochgeschwindigkeitszug bei kurzen und mittleren Entfernungen eindeutig dem Flugverkehr vorgezogen wird.
Die derzeitige Debatte konzentriert sich auf den Umfang und die Methode der gemeinsamen Nutzung von Daten innerhalb dieses Systems.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen der Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen für die Fazilität "Connecting Europe" (CEF) 2024 Finanzmittel für 94 Verkehrsinfrastrukturprojekte genehmigt.
In seiner neuen Studie "Railway Track Systems - Global Market Trends 2025" prognostiziert SCI Verkehr eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 3,6 % (einschließlich einer Inflationsrate von rund 2 %) bis 2029. Allerdings ist die Wachstumsdynamik je nach Region sehr unterschiedlich.
Während der Straßengüterverkehr ohne Unterbrechung über die europäischen Grenzen fließt, wird der elektrische Schienengüterverkehr weiterhin durch Infrastruktureinschränkungen an mehreren Grenzübergängen behindert.
Die Verbände der Eisenbahn, der Häfen, der Binnenschifffahrt und des intermodalen Verkehrs appellieren an die EU-Gesetzgeber, den Kombinierten Verkehr nicht ins Abseits zu stellen, wenn zwei wichtige Rechtsvorschriften für den Güterverkehr in Brüssel verabschiedet werden.
Wenn die neue Strecke in Betrieb genommen wird, würde nach mehr als einem Jahrzehnt der Nachtzugverkehr von Kopenhagen aus wieder eingeführt werden.
Die Entscheidung, die im Rahmen der mittelfristigen Haushaltsgespräche getroffen wurde, ist Teil eines umfassenderen Plans zur Einrichtung einer direkten Eisenbahnverbindung zwischen Kemi und dem Hafen von Narvik in Norwegen.
Damit setzt sich ein Trend fort, der seit 2019 zu beobachten ist, als der Anteil der nicht etablierten Betreiber 33 % betrug. Allein der Anteil der neuen Marktteilnehmer ist auf 40 % im Jahr 2023 gestiegen.
Das Dokument mit dem Titel Towary na Tory (Goods to Tracks) stellt einen analytischen Rahmen vor, der die strukturellen Herausforderungen des Sektors diagnostiziert und Lösungen vorschlägt.
Die Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen läuft noch bis zum 26. September 2025.